Rechtsratpedia.de
Das "Wikipedia" kostenloser Anwaltsberatung*

Inhaltsverzeichnis
I.   Disruption! Warum Rechtsratpedia die Anwaltsbranche grundlegend verändert
II.  So kinderleicht geht es! Alle Kostenlos-Möglichkeiten ausschöpfen
III. Die Weisheit der vielen Anwälte! Warum "Crowdsourcing-Beratung" besser ist
IV. Anwaltliche Gratis-Beratung für Alle! Von der Ausnahme zur Regel
V. Anwälte gesucht! Wie schwierig ist "Motivieren zum Verschenken"
VI. Blog mit Diskussionsforum: "Kostenlose Rechtsberatung der Zukunft"
VII. Vereinigt Euch! Zusätzlich "nichtanwaltliche" Crowdsourcing-Rechtsberatungen nutzen VIII.    Mehr als kostenlose Rechtsberatung! Die neue Art der Anwaltssuche
IX.   Über Kostenlos hinaus! Rechtsratpedia-Anwälte zum "Schnäppchen-Preis"***
X.    Der "Erfinder"! Jimmy Wales (Wikipedia) und Linux Torvalds (Linux) als Vorbild
XI.   Bleibe mit uns in Verbindung! Kontakt und Newsletter

 
Unsere Website widerspricht mit Schrillheit und Anti-Mainstream-Design bewußt seriösen Anwaltsgrundsätzen. Denn ich bin nicht innovativ. Ich bin radikal anders.
                    Rechtsanwalt Dr. Welf Haeger
                    "Erfinder" von Rechtsratpedia

I. Disruption! Warum Rechtsratpedia die Anwaltsbranche grundlegend verändert

Der größte Marktplatz für kostenlose Rechtsberatung. Tausende von Anwälten, die täglich tausende von digitalen Akten bearbeiten. Zum Nulltarif!* Gratis-Anwaltsberatung der neuen Art: Für Jeden jederzeit an jedem Ort verfügbar.

Was wie Utopie klingt, soll auf Rechtsratpedia Wirklichkeit werden.

Möglich wird das durch ein - bisher übersehenes - Prinzip, das neben intelligenten Maschinen und Plattformen die dritte Säule der digitalen Revolution ist. (Siehe das Buch "Machine Platform Crowd")

Das Prinzip "Crowd".

Heute noch mag man über mich mich lachen oder mich für verrückt halten.

Aber in zwei, fünf oder zehn Jahren wird man sich vielleicht fragen: Warum ist vor ihm niemand auf die Idee gekommen, das Modell Wikipedia auf die Anwaltsberatung zu übertragen?

Wo sich die Idee doch geradezu aufgedrängt hat.

    Rechtsanwalt Dr. Welf Haeger    "Erfinder" von Rechtsratpedia


Jeder kennt Wikipedia, bei dem einzelne Artikel in freiwilliger, unbezahlter Zusammenarbeit von unbegrenzt vielen Internet-Nutzern erstellt werden können.

Wikipedia beruht auf dem Prinzip "Crowd".

Eine Aufgabe wird öffentlich an unbestimmt viele Internetnutzer - die "Crowd" - ausgeschrieben, damit diese freiwillig und unbezahlt das Problem gemeinsam lösen können.

Nach dem Prinzip "Crowdsourcing" arbeiten auch die unzähligen Selbsthilfe-Gruppen und Foren im Netz, bei denen Nutzer anderen Nutzern helfen.

So gibt es seit langem verschiedenste Crowdsourcing-Rechtsberatungen, bei denen Nichtjuristen andere Nichtjuristen (Consumer to Consumer "C2C") beraten.

Rechtsratpedia ist nun einen entscheidenden Schritt weitergegangen.

Dieser Schritt, der uns grundlegend unterscheidet und der die Rechtsberatung fundamental verändern wird, ist der Schritt

vom Amateur zum Profi

Rechtsratpedia ist Deutschlands erste Crowdsourcing-Rechtsberatung, bei der nicht nur Amateure, sondern Anwälte, Richter und andere Volljuristen (Business to Consumer "B2C") beraten.

Die Weiterentwicklung des Crowdsourcing vom Amateur zum Profi verändert die anwaltliche Beratung grundlegend.

 
Rein technisch könnte jeder Idiot unsere Idee in fünf Minuten kopieren. Was uns aber keiner "stehlen" kann ist, dass  Rechtsratpedia das "Original" ist: Die erste Crowdsourcing-Plattform für anwaltliche Gratis-Beratung in Deutschland.
                    Rechtsanwalt Dr. Welf Haeger
                    "Erfinder" von Rechtsratpedia

Denn der Rechtssuchende kann seine Beratung nicht nur von einem Anwalt, sondern von 10, 100 oder 10 000 Anwälten erhalten.

Die Überwindung des alten 1:1 Beratungsmodells ermöglicht darüberhinaus eine neue Dimension anwaltlicher Kostenlos-Beratung, die vor kurzem noch für undenkbar gehalten wurde:

Ein "Wikipedia" anwaltlicher Rechtsberatung

Eine Online-Rechtsberatung, bei der einzelne Rechtsfälle in freiwilliger, unbezahlter* Zusammenarbeit von 300 000 Anwälten, Richtern, Assessoren, Regierungsräten und sonstigen Volljuristen gelöst werden können.

Wikipedia hat die herkömmliche Art und Weise der Lexikon-Erstellung grundlegend verändert. Und damit dem konventionellen Hersteller der Encyclopaedia Britannica erhebliche Kopfschmerzen bereitet.

Rechtsratpedia verändert grundlegend die Art und Weise der „Erstellung von Rechtsberatungsprodukten“. Durch eine neue Dimension kanzleiübergreifender Wertschöpfung, bei der unbegrenzt viele Anwälte gleichzeitig dieselbe Mandatsakte bearbeiten können.

Der Crowdsourcing-Sprung vom Nichtjuristen zum Anwalt ist für die Rechtsbranche so revolutionär wie es in anderen Branchen die Sprünge von der Pferdekutsche zum Auto oder von der Musik-CD zum Streaming waren.

II. So kinderleicht geht es! Alle Kostenlos-Möglichkeiten ausschöpfen

Rechtsratpedia funktioniert in zwei Schritten:

a) In unserer Facebook-Gruppe  gibst Du den Fall als Beitrag ein: Deine digitale Akte (Gern auch anonym unter Fake-Profil)

b) 300 000 Anwälte, Richter und sonstige Volljuristen können Deine Akte gemeinsam in den Kommentaren bearbeiten. Kostenlos!*

Weiterführende Tipps zur optimalen Nutzung für Rechtssuchende und Anwälte:


Bei Rechtsratpedia sagen wir „Du“. Denn Rechtsratpedianer arbeiten demokratisch und gleichberechtigt zusammen. Ohne Hierarchie, ohne Rücksicht auf Titel, Rang oder Herkunft. Nur die Leistung zählt. PS. Wer trotzdem andere siezen möchte, darf dies natürlich tun.

Rein technisch könnte jeder Idiot unsere Idee in fünf Minuten kopieren. Was uns aber keiner "stehlen" kann ist, dass  Rechtsratpedia das "Original" ist: Die erste Crowdsourcing-Plattform für anwaltliche Gratis-Beratung in Deutschland.
                    Rechtsanwalt Dr. Welf Haeger
                    Rechtsratpedia-Gründer

Rechtsratpedia-Akte“ anlegen
Grundlage von Rechtsratpedia ist der öffentliche Fall-Beitrag, den wir „Rechtsratpedia-Akte“ nennen. Diese enthält die Schilderung des Sachverhalts. Das kann eine kurze Rechtsfrage sein. Aber auch der komplette Verlauf eines noch andauernden Gerichtsverfahrens.

Rechtsratpedia-Akte“ aktualisieren
Grundsätzlich bleibt ein neuer Fall bis zum Tag nach seiner Eingabe aktuell. Weil in dieser Phase Berater davon ausgehen dürfen, dass ein aktueller Beratungsbedarf besteht. Wenn Du danach weitere Beratung wünschst, solltest Du einen entsprechenden Kommentar schreiben. Damit die Berater erfahren, dass der Fall noch nicht erledigt ist.

Darüber hinaus kannst Du Deinen Fall auch bei Eintritt neuer Ereignisse fortschreiben, in dem du Deine Akte in den Kommentaren um die neue Entwicklung ergänzt.

Original-Papierdokumente
Alle für die rechtliche Beurteilung notwendigen Original-Papierdokumente (Verträge, Bescheide, Gerichtsakte etc.) können digitalisiert und anonymisiert in den Fall-Beitrag oder die Kommentare hochgeladen werden.

Eine Digitalisierung ist mit Foto- oder Scanner-Apps kinderkeicht. Damit können sogar komplette Original-Papier-Gerichtsakten mit 20, 40 oder 100 Seiten in Deine „Rechtsratpedia-Akte“ geladen werden.

Ferner kannst Du auch Verträge etc. z. B. als Word-Datei hochladen und diese mit anderen Gruppenmitgliedern gemeinsam bearbeiten. Dazu klickst Du in der oberen Leiste Deines Beitrages auf "Mehr" und dann auf "Datei" bzw. "Dokument bearbeiten".

Einen Fall dauerhaft begleiten
Eine „Rechtsratpedia-Akte“ interessiert Dich und Du möchtest in Deinen Facebook-Benachrichtigungen informiert werden, wenn jemand in der Akte einen neuen Kommentar schreibt? Dann brauchst Du nur selbst in dieser Akte einen Kommentar zu verfassen. Und auf der Gruppen-Seite in der Kopf-Leiste bei „Benachrichtigungen“ „Alle Beiträge“ zu aktivieren.

Echte“ Voll-Rechtsberatung
Auf Rechtsratpedia erfolgt
keine bloß vorläufige Erst- oder Einmalberatung. Sondern eine abschließende Komplett-Beratung im Sinn des § 34 RVG, wie sie täglich tausendfach in klassisch-traditionellen Kanzleien erbracht wird. Mit dem einzigen Unterschied, dass unsere Beratung nicht bezahlt zu werden braucht. Damit bricht Rechtsratpedia das größte Tabu in der deutschen Anwaltschaft. Denn "echte" Gratis-Rechtsberatung (§ 34 RVG), die einen Kanzleibesuch ersetzt, scheut jeder Anwalt wie der Vampir die Sonne.**

III. Die Weisheit der vielen Anwälte! Warum „Crowdsourcing-Beratung“ besser ist

Crowdsourcing-Rechtsberatung durch Nichtjuristen gibt es viel.

Crowdsourcing-Rechtsberatung durch Anwälte gibt es gar nicht.

Das Prinzip „Crowdsourcing“ ist noch nie auf anwaltliche Beratung angewendet worden.

Wahrscheinlich deshalb, weil Crowdsourcing die Grundsätze anwaltlicher Tätigkeit auf den Kopf stellt.

So ist zentrale Voraussetzung für Crowdsourcing, dass der Beratungsprozess geöffnet wird und sowohl der Rechtsfall als auch dessen Bearbeitung öffentlich ist.

Im Gegensatz dazu unterliegt die „alte“ 1:1 Beratung dem Mandatsgeheimnis bzw. der anwaltlichen Schweigepflicht (§§ 43 a II BRAO, 203 StGB) und erfolgt im Geheimen.

Die Öffnung des Beratungsprozesses führt zu einer haushohen Überlegenheit der „neuen“ gegenüber der „alten“ Rechtsberatung aufgrund folgender bahnbrechend-disruptive Vorteile:

Offener Zugang
Anders als bei einer Papierakte oder einer Digitalakte, die nur für den jeweiligen Mandanten freigeschaltet ist, kann auf die „Rechtsratpedia-Akte“ - bestehend aus dem Fall-Beitrag und den Kommentaren - jeder von jedem Ort und zu jeder Zeit zugreifen.

Umfassende Dokumentation
In der „Rechtsratpedia-Akte“ sind alle relevanten Informationen über den Rechtsfall und den Beratungsprozess aufgezeichnet.

Kommunikationsplattform
Die gesamte Kommunikation aller Beteiligten erfolgt direkt innerhalb der „Rechtsratpedia-Akte“. Wie in einem interaktive Raum kann sich jeder mit jedem austauschen

Weisheit der Vielen
Im klassischen Mandat berät nur ein Anwalt. Rechtsratpedia dagegen bietet die Möglichkeit, gleichzeitig von 10, 40 oder 100 Anwälten beraten zu werden.

Der Anwalt ist nicht allein auf sich gestellt. Bei seiner Beratung kann er auf das Wissen und die Hilfe der anderen Anwälte zurückgreifen, die denselben Fall bearbeiten. Er kann sich mit diesen absprechen, mit ihnen diskutieren und sie um Rat fragen. Ein Rechtsratpedia-Anwalt braucht die Verantwortung nicht allein zu tragen. Denn jeder Einzelanwalt kennt bei der Beratung die Situation, dass er sich selbst nicht sicher ist und gern Kollegen um Rat fragen würde. Denn gerade bei Rechtsfragen gibt es oft nicht nur eine richtige Meinung. Nicht umsonst sind alle höheren Gerichte mit drei oder mehr Richtern besetzt.

Es liegt auf der Hand, dass von dieser Zusammenarbeit nicht nur die Anwälte selbst, sondern gerade auch ihre Mandanten profitieren.

Keine Gefahr einer Falschberatung
I
m Jahr 2017 testete die Stiftung Warentest 7 Online-Rechtsberatungen auf juristische Richtigkeit dadurch, dass sie Rechtsfragen stellte. Diese wurden von einem Anwalt in Form der 1:1 Beratung beantwortet. Des öfteren wurde kein korrekter Rechtsrat gegeben. Dies wäre ohne Test nicht aufgedeckt worden. Bei Rechtsratpedia besteht die Gefahr einer – unentdeckten – Falschberatung nicht. Denn 10, 20 oder 100 Anwälten schauen sich gegenseitig auf die Finger. 

IV. Anwaltliche Gratis-Beratung für Alle! Von der Ausnahme zur Regel

Crowdsourcing eröffnet nahezu unfassbare Möglichkeiten einer „Volks-Rechtsberatung“ zum Nulltarif.

Rechtsratpedia ermöglicht es, dass 160 000 deutsche Anwälte jederzeit „gratisberaten“ können. Weil jeder von ihnen zu jeder Zeit Zugriff auf die Fälle hat.

Beim Einzelnen reicht ein geringer zeitlicher Einsatz, z. B. 15 Minuten täglich. Denn dieselbe Akte wird von vielen bearbeitet. Bei nur 10 Beratern erhielte der Rechtssuchende schon am ersten Tag eine kostenlose Gesamt-Beratung von zweieinhalb Stunden.

Rechtsratpedia macht es dem Anwalt so leicht, kostenlos zu beraten, das es keinen Grund gibt, dies nicht zu tun.

Dadurch wäre es nicht unrealistisch, wenn jeder deutsche Anwalt täglich 15, 30 oder mehr Minuten in „ehrenamtliche“ Rechtsberatung investieren würde.

Dass Angebot an kostenloser Anwaltsberatung würde ins „Unermeßliche“ steigen.

Anders als bei der „alten“ Kostenlos-Beratung „Pro Bono“, die nichtöffentlich in Form der 1:1 Beratung durchgeführt wird.

Und als absolute Ausnahme nur einer kleinen Gruppe Bedürftiger oder Gemeinnütziger vorbehalten ist.

Durch Crowdsourcing dagegen würde kostenlose Rechtsberatung von der Ausnahme zur Regel, die nahezu jeder kostenpflichtigen Anwaltstätigkeit vorgeschaltet sein könnte.

Kostenlose Rechtsberatung würde von einem Einzel- zu einem Massenphänomen, das für Jedermann zu jeder Zeit an jedem Ort verfügbar wäre.

Kostenlose Rechtsberatung für Alle würde zur Realität.

Was sich früher nur „Arme“ leisten konnten, wäre heute auch für „Reiche“ verfügbar.

V. Anwälte gesucht! Wie schwierig ist "Motivieren zum Verschenken"?

Der Bedarf ist groß: Auf Crowdsourcing-Plattformen mangelt es nicht an Rechtssuchenden, die ihr Rechtsproblem veröffentlichen.

Woran es aber mangelt, sind Anwälte, die dieses Rechtsproblem kostenlos bearbeiten.

Deshalb suchen wir Anwälte. 

Unter den Talaren Muff von tausend Jahren?

Anwalt muss nicht spießig sein!

Erlebe den Spirit der Rebellion!


Viele Anwälte, denn wir haben die Vision, dass in nicht allzu ferner Zukunft tausende von Gratisanwälten täglich tausende von Rechtsfällen bearbeiten werden.

Wir wissen, dass es nicht gerade leicht werden wird, so viele Anwälte zu finden.

Denn immerhin sollen Angehörige der konservativsten Branche der Welt an einem der modernsten Beratungsprojekte der Welt mitwirken.

Zwei Welten prallen aufeinander, und die Prinzipien der neuen stehen im absoluten Gegensatz zu denen der „alten“ Anwaltswelt.

1. Öffentlichkeit statt Mandatsgeheimnis
2. Zusammenarbeit statt Konkurrenz
3. Kostenlosigkeit statt Profit

Insbesondere Anwälte zu kostenloser Ausübung ihres Berufes zu motivieren, dürfte schwierig werden, weil die Anwaltschaft nicht in dem Ruf steht, „profit-scheu“ zu sein.

Gerade auf Anwälte scheint die Theorie zuzutreffen, dass der Mensch von Natur aus eigennützig sei. Wie der Evolutionsbiologe Dawkins 1976 in seinem Buch „Das egoistische Gen“ formulierte: „Lasst uns versuchen, Großzügigkeit zu lehren, denn wir sind egoistisch geboren.“

Unser Hauptproblem wird also sein, Anwälte zum Umdenken zu bewegen, sie davon zu überzeugen, dass Profit nicht alles ist.

Aber wir sind zuversichtlich.

Denn schon 2006 schrieb Nowak, mathematischer Biologe an der Harvard University, in einer Übersichtsarbeit über die Evolution der Kooperation: " Der vermutlich bemerkenswerteste Aspekt der Evolution ist ihre Fähigkeit, in einer konkurrenzorientierten Welt Kooperationen zu erzeugen. Damit könnten wir die "natürliche Kooperation" eigentlich als drittes grundlegendes Evolutionsprinzip neben die Mutation und die natürliche Auslese stellen."

Wikipedia, Linux und viele andere Mitmach-Gemeinschaften sind Beispiele, dass das Credo einer eigennützigen Rationalität des Menschen überholt ist.

Wir glauben, dass wir viele selbstlose und großzügige Anwälte finden werden.

Anwälte, die Menschen helfen mit einer völlig neuen Art der Rechtsberatung.

Pioniere, die eine Revolution einleiten, die Viele derzeit noch für undenkbar halten.

Unsere Bitte ist ganz einfach:

Hilf uns, schon heute die Rechtsberatungs-Welt von morgen zu schaffen!

Berate kostenlos auf Rechtsratpedia!

VI. Blog mit Diskussionsforum: "Kostenlose Rechtsberatung der Zukunft“

Die Revolution auf dem Rechtsmarkt ist in aller Munde, insbesondere Legal Tech.

Zahlreiche Bücher, Fachartikel, Seminare, Kongresse, Marketingberater und Blogs befassen sich mit dem Thema.

Im Gegensatz dazu hat das Thema „Kostenlose Rechtsberatung“ seinen Weg in den akademischen Diskurs bei Juristen noch nicht gefunden.

Das ist um so erstaunlicher, als das „Prinzip Kostenlos“ bereits andere Branchen radikal verändert hat, man denke an die Musik- und Pornobranche.

Und das „Prinzip Kostenlos“ wird - neben legal tech – auch die Rechtsbranche am radikalsten revolutionieren.

Trotzdem - oder gerade deshalb – bleibt kostenlose Rechtsberatung noch immer das größte Tabu-Thema der Anwaltsbranche.

Blog
Deshalb haben wir Deutschlands ersten Blog zum Thema „Kostenlose Rechtsberatung“ geschaffen.

Als zentrale Anlaufstelle für den wissenschaftlichen Diskurs. Und auch als theoretischen Hintergrund zu unserem Praxisprojekt Rechtsratpedia.

Ähnlich dem legal-tech-blog.de zeigen wir auf, worum es bei kostenloser Rechtsberatung geht, welches die neuesten Trends und Entwicklungen sind und wie sie die Branche verändern wird.

Dabei werden wir uns insbesondere mit folgenden Themen beschäftigen:

- „Alte“ und „neue“ Kostenlos-Beratung: Entwicklung zur 3.Generation

- Hat die Anwaltschaft Angst hat vor der „neuen“ Kostenlos-Beratung?

- Kostenlos-Beratung erfolgreich als Geschäftsmodell einsetzen

- Die individuellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen

Diskussionsforum
Unser Blog ist gleichzeitig Diskussionsforum. Denn reger Meinungsaustausch, Interaktivität und eine Einbeziehung der Nutzer in den Dialog sind uns besonders wichtig.

Deshalb bitten wir Euch um aktive Beteiligung:

  1. Kommentiert fremde Beiträge und Kommentare

  2. Schreibt eigene Beiträge zu Themen Eurer Wahl

Insbesondere interessieren uns Eure Argumente zu folgenden Fragen:

- Was spricht gegen bzw. für kostenlose Rechtsberatung, insbesondere der bei Rechtsratpedia?

 - Warum würdest Du persönlich keine kostenlose Rechtsberatung anbieten

Unseren Blog findest Du hier

 VII. Vereinigt Euch! Zusätzlich "nichtanwaltliche" Crowdsourcing-Rechtsberatungen nutzen 

Es gibt viele Crowdsourcing-Rechtsberatungen im Web (Beispiele siehe im folgenden)

Auch wenn dort nicht Anwälte, sondern Nichtjuristen beraten, ist es sinnvoll, diese zusätzlich zu Rechtsratpedia zu nutzen.

Denn viel hilft viel: Je mehr Crowdsourcing-Rechtsberatungen Du für Deinen Fall nutzt, desto mehr kostenlose Rechtsberatung erhältst Du.

Dabei ist es kinderleicht, Rechtsratpedia und andere Crowdsourcing-Rechtsberatungen zu vernetzen: Setze einfach auf jeder Crowdsourcing-Rechtsberatung, auf der Du deinen Fall veröffentlicht hast, Links auf all die anderen Crowdsourcing-Rechtsberatungen, auf denen Du den Fall ebenfalls veröffentlichst hast.

Über die Vernetzung hinaus ist das langfristige Ziel von Rechtsratpedia,  sich mit so vielen Crowdsourcing-Rechtsberatungen wie möglich zu vereinen. Um Deutschlands größte Crowdsourcing-Rechtsberatung zu werden.

Denn der Netzwerkeffekt besagt: Je größer ein Netzwerk, desto attraktiver ist es für neue Nutzer und desto größer wird es: The winner takes its all! Und mit jedem neuen Akteur auf der Plattform – Kunde oder Anbieter – steigt der Nutzen für alle Teilnehmer.

Und hier findest Du einige Beispiele für "nichtanwaltliche" Crowdsourcing-Rechtsberatungen:

Auf Facebook

Dein Recht? Diskussionen rund ums Thema Recht

Geltendes Rechts! Selbsthilfe in Rechtsfragen          

  Recht, Erbrecht, Wohnrecht und .......

Unterhalt und Sorgerecht

Mietrecht Forum für Mieter und Vermieter

Mietrecht Informationsforum

Austausch über allgemeine Rechtsfragen

Sonstige

https://de.quora.com/topic/Kostenlose-Rechtsberatung

https://de.quora.com/topic/Rechtsberatung

https://de.quora.com/topic/Rechtsfragen-und-Recht-im-t%C3%A4glichen-Leben

 https://de.quora.com/topic/Rechtsanwälte

gutefrage.net

 recht.de

juraforum.de/forum

 VIII. Mehr als kostenlose Rechtsberatung! Die neue Art der Anwaltssuche

Als Ausgangsbasis für die juristische Bearbeitung Deines Falles bietet Dir Rechtsratpedia eine abschließende Kostenlos-Beratung.

Aber auch für den Fall, dass Du darüber hinaus außergerichtliche oder gerichtliche Vertretung brauchst und dafür den bestmöglichen Anwalt suchst, bietet das System Rechtsratpedia revolutionäre Möglichkeiten: Ganz neue Dimensionen der Anwaltsauswahl.

Eine Anwaltsauswahl, die nicht auf nichtssagenden Äußerlichkeiten wie Hochglanzbroschüre oder Bürogröße beruht. Sondern auf echter Probearbeit in der Praxis. Und einem Anwaltsvergleich am realen Fall.

Bei Rechtsratpedia lernst Du zunächst die Leistung eines einzelnen Anwalts am realen Fall kennen.

Die Leistung nur eines Anwalts kennenzulernen, nützt Dir aber noch nicht viel, da Du als juristischer Laie nicht beurteilen kannst, ob diese Leistung gut oder schlecht ist.

Erst dadurch, dass auch andere Anwälte denselben Fall bearbeiten und die juristische Qualität ihrer Kollegen bewerten, wird auch Dir eine juristische Beurteilung möglich.

Deine Beurteilungsfähigkeit ist wiederum Voraussetzung dafür, dass Du effektiv vergleichen und herausfinden kannst, welcher der Anwälte bei der kostenlosen Beratung die beste Qualität liefert und damit am besten geeignet ist zur weiteren Bearbeitung Deines Falles.

Für die optimale Auswahl eines Anwalts anhand bisheriger realer Fallbearbeitung reicht es also nicht, nur von einem Anwalt beraten worden zu sein.

So wie es bei frag-einen-anwalt.de und allen anderen Online-Rechtsberatungen der Fall ist. 

IX. Über Kostenlos hinaus! Rechtsratpedia-Anwälte zum "Schnäppchenpreis"***

Für den Fall, dass Du über die kostenlose Beratung hinaus außergerichtliche oder gerichtliche Vertretung brauchst, bietet das System Rechtsratpedia eine weitere revolutionäre Möglichkeit.

Und zwar die, außergerichtliche oder gerichtliche Vertretung zum tiefstmöglichen Preis zu erhalten.

Anwälte sind nämlich bei ihrer Preisgestaltung - bis auf kleine Ausnahmen - nicht mehr an die gesetzlichen Gebühren nach dem Rechtsanwalts-Vergütungsgesetz gebunden. Sondern können ihren Preis als Festpreis oder Stundensatz individuell festlegen.***

Ausschreibung
Das effektivste Werkzeug, um Preise zu drücken, sind Ausschreibungen nach dem Prinzip "Rückwärtsauktion".

Es funktioniert wie eine Versteigerung - nur umgekehrt. Den Auftrag bekommt nicht der, der am meisten zahlt, sondern der günstigste. So schafft eine Rückwärts-Auktion ein Höchstmaß an Unterbietungs-Wettbewerb und ermöglicht den totalen Preiskrieg.

Radikal nach unten treiben den Preis zwei Gründe: Jeder Anwalt hat Zugriff auf die Ausschreibung. Die hohe Zahl potentieller Konkurrenten veranlasst jeden Anbieter dazu, seinen Preis von vornherein so tief wie möglich anzusetzen. Denn er weiss, dass nur der Günstigste den Auftrag bekommt. Noch tiefer fällt der Preis dadurch, das der Rechtsverbraucher alle sowieso schon günstige Angebote vergleichen und das super-günstigste auswählen kann.

So erstellst Du eine Ausschreibung:

1. Am einfachsten nutzt Du unsere Ausschreibungs-Plattform unter HaegerHartkopf.eu und stellst die Ausschreibung dort ein

2. Du überlegst Dir - vielleicht aufgrund der vorherigen Kostenlos-Beratung - an wen sich die Ausschreibung richten soll: an die Allgemeinheit, eine ausgewählte Gruppe von Anwälten oder nur an einen Einzelanwalt.

3. Die ins Auge gefassten Ausschreibungsempfänger informierst Du über Deine Ausschreibung entweder durch einen Eintrag in Deine Rechtsratpedia-Akte oder per Direktschreiben. Dabei kann der Verweis oder Link auf die Ausschreibung folgenden Text haben:

 "Für die Vertretung meines Rechtsratpedia-Falles vom.....habe ich am.....eine Ausschreibung auf der Ausschreibungsplattform www.HaegerHartkopf.eu vorgenommen."

Anwaltliche Rabatte und "Sonderangebote" speziell für Rechtsratpedia
Rechtsratpedia-Anwälte, die Dich kostenlos beraten haben und erkennen, dass eine darüber hinausgehende Vertretung sinnvoll ist, dürfen Dir ein Preisangebot – öffentlich auf Rechtsratpedia oder „versteckt“ per Direktanschreiben – machen.

Massgeschneiderter Einzelpreis
Da der Anwalt Deinen Fall bereits bearbeitet hat, kann er die zu erwartenden Rechtsprobleme und den Bearbeitungsaufwand präzise abschätzen.

Er kann dadurch einen individuellen Preis kalkulieren, der weit unter seinen "a la carte" Preisen liegt.

"Dynamic Pricing" in Reinform: Jeder Mandant bekommt seinen eigenen Preis - passgenau zugeschnitten auf seinen Fall.

"Sonderangebote" für Rechtsratpedia
Darüber hinaus hat jeder Rechtsratpedia-Anwalt die Möglichkeit, unabhängig vom Einzelfall besonders günstige Tarife anzubieten.

So bietet z. B. die überörtliche Anwaltssozietät Haeger Hartkopf speziell für Rechtsratpedianer:

 Die "5 Euro Anwaltsvertretung"

Anwalt buchen zu "Preisbrecher" - Stundensätzen zwischen 9 und 36 Euro! Gerichtlich*** + außergerichtlich***

 "Anwaltliche Preisagentur"
Rechtsanwalt Dr. Haeger unterstützt Rechtsratpedianer dabei, Anwaltspreise zu minimieren.

Für 5 Euro erstellt er für den Rechtssuchenden eine Ausschreibung, damit dieser einen niedrigen Festpreis bzw. Stundensatz erhält.

Bei Abrechnung nach gesetzlichen Gebühren hilft Dr. Haeger, den Gegenstands- oder Streitwert so gering wie möglich zu halten (Einzelheiten hier).

X. Der "Erfinder"! Jimmy Wales (Wikipedia) und Linux Torvalds (Linux) als Vorbild 

"Erfinder" von Rechtsratpedia ist Rechtsanwalt Dr. Welf Haeger, Deutschlands führender Experte zum Thema „Kostenlose Rechtsberatung“.

Dr. Welf Haeger ist Verfasser zahlreicher Fachbeiträge und Keynote-Speaker. Er hält Seminare zum Thema „Kostenlose Rechtsberatung als Geschäftsmodell“ und arbeitet derzeit an einem Buch.

Welf Haeger studierte in Bochum, Bonn und Münster und promovierte im Medienrecht. Nach seiner Tätigkeit in mehreren Düsseldorfer Wirtschaftskanzleien gründete er die überörtliche Anwaltssozietät Haeger Hartkopf.

Parallel zu seiner Anwaltstätigkeit befasste er sich mit kostenloser Rechtsberatung und entwickelte Ideen für eine Gratis-Beratung, insbesondere mit den Möglichkeiten einer kommerziellen Nutzung.

 Austauschbare Mandatsarbeit, wie sie jeder Anwalt macht, war mir immer zu durchschnittlich. Ich wollte etwas Besonderes schaffen, etwas "Großes". Etwas Einmaliges, dass es nie zuvor gegeben hat.
                                  Dr. Welf Haeger

Neben dieser theoretischen Befassung mit dem Thema experimentierte er in der Praxis mit verschiedenen Geschäftsmodellen und ging 2012 mit „MeinGratisAnwalt.de“ an den Markt.

Inspiriert durch Jimmy Wales, dem Gründern von Wikipedia und Linus Torvalds, dem Erfinder des weltbekannten „Linux-Gratis-Betriebssystem“ (Konkurrent des Betriebssystems „Windows“) entdeckte er das Prinzip „Crowd“.

Prinzip „Crowd“ beschreibt das Buch „Machine Platform Crowd“ neben intelligenten Maschinen und Plattformen als die dritte Säule der digitalen Revolution.

Dr. Welf Haeger erkannte die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten, die „Anwalts-Crowd“ zu nutzen und damit eine Rechtsberatung anderer Art zu schaffen.

Ein Wikipedia anwaltlicher Beratung

Zunächst versuchte er diese Idee durch eine Weiterentwicklung einer Fremd-Plattform, der Hamburger anwalt-liste.de, zu verwirklichen. Was zu seinem Rauswurf aus der Liste führte (Details siehe hier).

Dann ging Dr. Welf Haeger mit einer eigenen Plattform, einer Vorläufer-Version des jetzigen Rechtsratpedia, an den Markt. Doch er war seiner Zeit zu weit voraus. Der Betrieb der Plattform wurde ihm auf Antrag der Anwaltskammer vom Oberlandesgericht Hamm untersagt (Siehe hier).

Nachdem einige "Kinderkrankheiten" beseitigt waren, erfolgte 2017 ein erneuter Markteintritt von Rechtsratpedia, wobei die Plattform diesmal in das social media Netzwerk "Facebook" integriert wurde.

XI. Bleibe mit uns in Verbindung! Newsletter und Kontakt

Mail mit Betreff "Newsletter Rechtsratpedia" an Dr.WelfHaeger@DerAnwalt.tv

Kontakt
Rechtsanwalt Dr. iur. Welf Haeger
Natorpstr. 55, 44795 Bochum
Direktruf 015255438549
Fax 03212 94 23 437
www.HaegerHartkopf.net

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* Gemäß § 34 RVG. Keine Prüfung von Rechtsmittel-Erfolgsaussichten
** Wie erbittert die Anwaltschaft gegen unsere Idee gekämpft hat, lies hier und hier
.
*** Preise gelten mit folgendem Vorbehalt: In außergerichtlichen Angelegenheiten muss der Preis in einem angemessenen Verhältnis zu Leistung, Verantwortung und Haftungsrisiko des Rechtsanwalts stehen (§ 4 I 2 RVG). In gerichtlichen Angelegenheiten darf die gesetzliche Gebühr nicht höher sein als der individuelle Preis (§ 4 I RVG)